Lassen Sie uns zunächst ein weit verbreitetes Missverständnis korrigieren: Die „holografischen“ Effekte, die wir normalerweise auf der Bühne sehen, sind meist keine echte physische Holografie, sondern eher „quasi-holografische“ Effekte, die durch visuelle Illusion erzielt werden. Die gängige Methode zur Erzielung dieses Effekts ist die Gazeprojektion.
Gaze-Sieb: Ein Maschensieb aus extrem feinem Polyester oder Glasfaser. Es hat eine extrem hohe Lichtdurchlässigkeit und kann von vorne oder hinten projizieren.
Prinzip: Wenn auf der Gazeleinwand kein Bild zu sehen ist, ist sie nahezu „unsichtbar“ und das Publikum kann die Bühne und die Schauspieler dahinter sehen. Wenn darauf eine ausreichend helle Projektion gezeigt wird, erscheint das Bild plötzlich wie aus dem Nichts. Durch die Steuerung der Koordination zwischen dem Bild und der tatsächlichen Bühnenlandschaft können magische Effekte wie das „Durchgehen“, „Verwandeln“ oder „plötzliches Erscheinen oder Verschwinden“ von Charakteren erzeugt werden.
Gewöhnlicher Gazebildschirm: Hohe Lichtdurchlässigkeit, erschwinglicher Preis, geeignet für kleine bis mittelgroße Bühnen, bei denen keine extrem hohe Klarheit erforderlich ist.
Hochauflösender Gazeschirm: Dichteres Netz, feineres Gewebe, höhere Bildqualität, bessere Farbwiedergabe, aber relativ geringere Lichtdurchlässigkeit. Wird häufig bei groß angelegten kommerziellen Aufführungen verwendet.
Doppelseitige Projektionsgaze-Leinwand: Speziell für die doppelseitige Projektion entwickelt, um gute Bildeffekte auf beiden Seiten zu gewährleisten.
Nach Standort sortiert:
Ein komplettes Gaze-Leinwand-Projektionssystem umfasst:
Ansprechpartner: Mr. PingQuan Ho
Telefon: 86-18038098051